ControlUp für Microsoft Remote Desktop Services

Die Microsoft-Remotedesktopdienste (Remote Desktop Services, RDS) sind eine hervorragende Plattform zur Bereitstellung von Desktops und Anwendungen für Anwender in Unternehmensumgebungen. Durch Unterstützung für Multi-User-Betriebssysteme und ein Remoteprotokoll geringer Bandbreite ist RDS eine exzellente Alternative für alte Client-Server-Bereitstellungen, stellt RDS-Administratoren jedoch auch vor ganz besondere Herausforderungen. Mithilfe von ControlUp sind RDS-Administratoren in der Lage, einigen der besonderen, für RDS-Infrastrukturen typischen Management-, Monitoring- und Troubleshooting-Herausforderungen Herr zu werden.

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Vereinfachtes RDS-Management

Die integrierte RDS-Managementkonsole (z. B. TS Admin) liefert grundlegende Informationen zu laufenden Benutzersitzungen und Prozessen, der so sehr benötigte Einblick in Leistungsmetriken fehlt jedoch. Darüber hinaus stehen für die Verwaltung von Benutzersitzungen nur einige wenige eingeschränkte Aktionen wie das Abmelden und Senden von Nachrichten zur Verfügung.

ControlUp bietet RDS-Administratoren beeindruckende, aber dennoch einfache Managementfunktionen. In den Echtzeit-Performanceansichten werden nicht nur Metriken für Server, Benutzersitzungen und Prozesse angezeigt, sie liefern zudem eine Möglichkeit zur schnellen Dashboard-Anzeige für eine komplette RDS-Farm. Das robuste Managementmodul steht für mehr als nur grundlegende Benutzersitzungsaktionen: Es umfasst Managementvorgänge auf Serverebene, so etwa den Vergleich von Registrierungsschüsseln, das Pushen von Dateiordnern auf mehrerer Server, die Verwaltung von Diensten sowie den Vergleich installierter Patches.

Troubleshooting von Leistungsproblemen

Standardmäßig führt jeder RDS-Server mehrere Benutzersitzungen auf einer Betriebssystemplattform aus. Dabei kann sich jede Benutzersitzung auf andere Sitzungen, die auf demselben RDS-Server ausgeführt werden, negativ auswirken. Ein einziger Prozess, der innerhalb einer Benutzersitzung ausgeführt wird, kann für Dutzende Benutzer, die denselben Server nutzen, zu einem negativen Anwendererlebnis führen.

RDS-Administratoren können Performanceprobleme mithilfe des aktionsorientierten ControlUp-Dashboards schnell auf verschiedenen Ebenen erkennen, angefangen bei Servern bis hin zu bestimmten Benutzersitzungen und Prozessen. Ursachen verschiedenster Probleme werden durch die Analyse korrelierter Echtzeit-Leistungsmetriken proaktiv identifiziert.

Überwachung des Anwendererlebnisses

Leiden Ihre Anwender unter langsamen Anwendungen, sodass sie sich lauthals bei Ihnen beschweren? Ist dies der Fall, ist es an der Zeit zu handeln, denn ein positives Anwendererlebnis ist einfach unabdingbar. Probleme, die mit langsamen Anmeldevorgängen verbunden sind, und andere Störungen können die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen und müssen daher schnell behoben werden.

ControlUp alarmiert das RDS-Team, sobald definierte Metriken ihre Grenzwerte überschreiten, und sorgt für eine frühzeitige Erkennung von Problemen, die sich auf die Anwender auswirken könnten. Ein Beispiel hierfür ist etwa der Versand von E-Mail-Warnungen oder Push-Benachrichtigungen im Falle langsamer Benutzeranmeldungen. Wenn ControlUp ein Problem identifiziert, wird das Troubleshooting anhand von Echtzeitansichten unterstützt. Hierzu wird der Anmeldevorgang in verschiedene Hauptphasen wie Benutzerprofil, Gruppenrichtlinie und Desktop-Ladezeiten aufgeschlüsselt und entsprechend dargestellt.

Troubleshooting von Anwendungen

Eine RDS-Server dient in erster Linie zur Veröffentlichung von Geschäftsanwendungen für Anwender. Häufige Patches, Abhängigkeiten von Komponenten wie .Net oder Java Runtime sowie undokumentierte Konfigurationsänderungen können dazu führen, dass Anwendungen auf einem einzigen RDS-Server oder im gesamten Silo fehlschlagen.

Mit ControlUp können Administratoren die Windows-Konfiguration zwischen einem funktionierenden und nicht funktionierenden RDS-Server vergleichen und das für den Anwendungsfehler verantwortliche Element schnell isolieren. Verglichen werden dabei u. a. die Windows-Registrierung, das Dateisystem, Dienste sowie installierte Programme und Aktualisierungen.

Unterstützung für Anwender

Der Umgang mit Anwendern ist für jeden Systemadministrator ein bekannter und routinemäßiger Vorgang. So werden Anwender etwa beim Troubleshooting eines Anwendungsproblems innerhalb einer Benutzersitzung, beim Versand einer Nachricht an Benutzer in einer Zweigstelle oder bei der Abmeldung von Benutzern von einem Desktopkatalog, damit eine Image-Aktualisierung abgeschlossen werden kann, unterstützt.

Neben grundlegenden Benutzeraktionen wie „Logoff“ (Abmelden) und „Send Message“ (Nachricht senden) umfasst ControlUp eine Fülle von kontextbezogenen Managementvorgängen, die ein effizientes Troubleshooting von benutzerbezogenen Problemen ermöglichen. Über die Benutzeraktion „Kill Policy“ (Richtlinie entfernen) werden beispielsweise vorübergehend die Gruppenrichtlinieneinschränkungen zum Sperren des Benutzerdesktops entfernt. Hierdurch können innerhalb einer eingeschränkten Benutzersitzung Einstellungen schnell geändert und Befehle rasch ausgeführt werden.

Historical Reporting

When an end-user reports s/he had a performance issue “last Tuesday”, it’s the admin’s job to figure out which RDS server was used at the time in order to start the troubleshooting process. Other reasons an admin needs historical user session reports include usage trend analysis, license consumption, login tracking for security purposes and application usage analysis.

ControlUp Insights ermöglicht es Kunden, eine unbegrenzte Anzahl von Leistungs- und Verbrauchsdaten, sowie eine Unmenge von praktischen Berichten zu generieren. Diese beinhalten Benutzeraktivitäten, Benutzererfahrung, Applikationsaktivitäten, Ressourcenverbrauch (Hosts, Server und sogar Prozesse), System-